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MR Ausflug Elsass

15. September 2019


FR Ausflug Basel

31. August 2019

Ausflug 31. August 2019 nach BASEL

 

Wenn Turnerinnen reisen, lacht die Sonne.

So trafen sich bei prächtigem Herbstwetter 16 reiselustige Frauen zum diesjährigen Ausflug nach Basel. Unter der kundigen Führung von Agnes und Marceline wurden wir in die richtigen Züge gelotst und genossen eine gemütliche Bahnfahrt in die drittgrösste Schweizerstadt. Im charmanten Caffè Zum Kuss wurden wir mit Kaffee und Gipfeli gestärkt und machten Bekanntschaft mit unserem Reiseleiter René Rindlisbacher2, der uns in den nächsten Sunden durch seine ehemalige Heimatstadt führte. Zu Fuss, bei gemütlichem Bummeln lauschten wir gerne seinen interessanten Ausführungen. Bereits das Caffè Zum Kuss war ein geschichtsträchtiger Ort, war es doch früher ein Leichenhaus. Deshalb erhält man auch heute noch das obligate Totenbeinli zum Café.

Durch das Elisabethenpärkli gelangten wir zum Tinguely-Brunnen, wo früher die Bühne des Stadttheaters stand. Dort agieren im schwarz asphaltieren Wasserbecken zehn verspielte Figuren, die in stetiger Bewegung im Gespräch miteinander sind, wie einst die Mimen, Schauspieler und Tänzer. Weiter ging es über den Barfüsslerplatz zum Münster, einem weiteren Wahrzeichen von Basel. Die ehemalige Bischofskirche wurde zwischen 1019 und 1500 erbaut und prägt mit dem roten Sandstein, den bunten Dachziegeln und den beiden schlanken Kirchtürmen noch heute das Stadtbild von Basel. Vom Münsterplatz genossen wir zudem den prächtigen Ausblick auf Kleinbasel und bis an die Landesgrenzen. Etwas ermüdet von den vielen Eindrücken und vom heissen Sommerwetter freuten wir uns auf das Mittagessen im Restaurant Schmaler Wurf, direkt am Rheinufer. Gestärkt mit Scaloppine oder Lasagne und eine feinen Trunk genossen wir die entspannte Atmosphäre am Rheinufer und waren schon etwas neidisch auf die zahlreichen Rheinschwimmer, die sich von der Strömung genüsslich treiben liessen. Zum Ausklang gab es noch eine gemütliche Rheinschifffahrt , die uns bis ans Dreiländereck führte. Zu guter Letzt durfte natürlich ein Besuch im Basler Läckerlihaus nicht fehlen. Die Versucherli, egal ob in Zitronen-, Birnen-, Schoggi oder Apfelaromen waren sooooo köstlich!

Herzlichen Dank an Agnes und Marceline für die perfekte Organisation.

Trudy Barmettler


Jugilager in Davos 2019

19. Juli 2019

Jugilager 2019 in Davos

Nach der Survival-Taufe ging unsere Reise am Sonntag, 7. Juli 2019 nach Davos los. Feldstecher, Sackmesser und Kompass sind eingepackt. Wir sind ready fürs Überlebens-Camp. Nach dem Zimmerbezug steht bereits die erste Challenge auf dem Plan. «Catch the flag», wer kann wohl seine Flagge irgendwo im Wald am besten beschützen? Nach dem leckeren Znacht basteln die Gruppen ihre Fahnen und schnitzen ihre Pfeile. Wie wird wohl die erste Nacht im Lagerhaus?

Den Montag starteten wir mit der obligaten Jogging-Runde vor dem Frühstück. Anschliessend beschäftigten wir uns intensiv mit dem Frisbee und spielten «Ultimate». Der Wald schützte uns vor dem Regen. Zum Zmittag gab es feine Spaghetti Bolognese und viel Käse. Am Nachmittag schnappten wir die Baseball-Schläger und Handschuhe und erlernten Baseball, was viel Spass machte.

Am Montagabend stand Montagsmaler und Tabu auf dem Plan. Wer findet den Wurm im Mehl mit nassem Gesicht wohl am schnellsten? Und welche Gruppe hat am wenigsten Mühe die Tafel Schoggi mit Gabel und Messer aufzuessen? Es wurde auf jeden Fall viel gelacht. Den Dienstag starteten wir mit dem Morgenfit, anschliessend haben wir Davos mit einem Foto-OL erkundigt. Am «Nami» spielten wir verschiedene Völkerballs und kühlten uns mit einer Schneeballschlacht ab.

Am Dienstag war unser Survival-Abend. Am Davoser-See gab es Tomatenrisotto und Würste vom Feuer. Schlangenbrot und Marshmallows durften auch nicht fehlen. Die harten Krieger trauten sich in den kalten See. Das Morgenfit am Mittwoch war der Macarena-Tanz. Anschliessend wanderten wir auf die Schatzalp. Nach einer Rodelfahrt und Glacé liefen wir wieder nach unten. Zur Belohnung ging es nachher ins Hallenbad. Dort wurden wir wieder einmal so richtig gewaschen.

Mit lauten Trompetentönen wurden wir heute Morgen aus unseren Federn gerissen. Zum Trost liessen wir das Morgenfit aus, weshalb uns die Kinder uns unsere Weckaktion schnell verziehen. Der Tag gestaltete sich sehr sportlich. Ein Turnier mit verschiedensten Sportarten lockte auch die letzten Reserven aus unseren Survival-Kids heraus. Nichtsdestotrotz sind wir noch lange nicht müde, denn heute Abend organisieren die grössten Jugikinder eine Disco!

Die Disco war ein voller Erfolg. Es wurde getanzt, gesungen und gut gegessen. Am nächsten Morgen liessen wir das Morgenfit aus, da es gestern spät wurde. Die Jugikids, aber auch die Leiter, waren nicht traurig darüber. Den Hausputz erledigten wir blitzschnell und belohnten uns mit einem Besuch in einer Trampolinhalle. Das war ein grosses Highlight. Nachher fanden die Rangverkündungen statt und wir reisten zurück nach «Ä-Ä-Ä-Ännämoos». Es war der Hammer!

Jugi Ennetmoos, Juli 2019


Kantonaler Jugitag vom 11. Mai 2019 in Ennetbürgen

Die Jugi Ennetmoos nahm am kantonalen Jugitag am 11. Mai 2019 mit 33 Jugikids teil. Am Morgen gaben die Kids im Einzelwettkampf alle das Beste. Die verschiedensten Posten waren sehr abwechslungsreich und machten viel Spass. Am Nachmittag absolvierten alle Kids einen grossen Parcour und eine Stafette mit dem Ziel diese so schnell wie möglich zu beenden. Da wir die Spiele  vorgängig geübt haben und die Kids am Jugitag alles gaben, durften sogar zwei Ennetmooser aufs Podest. :)

 Wir freuen uns auf das nächste Jahr

Jugi Ennetmoos


14. WALKING – WEEKEND 27./28. April 2019 in und um Wetzikon (Zürcher Oberland)

Samstag 27. April: Ab 7:30 sammelten Marceline und Kurt mit zwei Kleinbussen ab St. Jakob bis Hergiswil die 19 WalkerInnen ein. Wir fuhren Richtung Turbenthal, wo wir uns im Sticki Kaffee zu einem heissen Getränk und Gipfeli trafen.

Gestärkt starteten wir - nach dem Einturnen -  zum Aufstieg. Von Turbenthal gingen wir durch die Bahnhof- zur Schulstrasse, wo Andrea Lauber für uns die linke der drei Routen "zum Schauenberg" wählte. Rund 10 Minuten nach unserem Start zweigte rechts der Pfad ins Hutziker Tobel ab, wo wir dem Bach entlang walkten. Ein schöner Weg führte durch das wilde Tobel vorbei an Wasserfällen - Natur pur!

Nach einer Weile weitete und teilte sich der Pfad. Wir hielten die Richtung und folgten dem Kieselsträsschen bergauf. Der Schlussaufstieg zum Schauenberg folgte den gelben Wanderweg-Markierungen ebenaus in den Wald hinein, wo dann ein schmaler, steiler Pfad zum Gipfel des Schauenbergs führte. Bei guter Sicht wäre die ganze Alpenkette zu sehen. In der Burgruine war eine Panoramatafel mit den Namen dieser Berge montiert. Ruhebänke und Ruinenmauern locken zur Rast, wenn es nicht so garstig gewesen wäre…

Für den Abstieg wählten wir den Weg Richtung "Kollbrunn", der Naturhecke entlang, der kurz später links abzweigte und steil bergab führte. Unten angekommen, entschieden wir uns für den Mittagsrast. Als Sitzgelegenheit dienten uns verschiedene, gefällte Baumstämme. Persönliche Verpflegung aus dem Rucksack war angesagt. Da wir dem launischen Aprilwetter ausgesetzt waren, hielten wir die Pause so kurz wie möglich.

Weiter ging‘s zum Weiler Schwändi. Wir blieben auf dem Höhenweg, der uns über eine Kuppe durch schattigen Nadelwald führte.

Nach dem Motto: „Viele Wege führen nach Kollbrunn“…, wählten wir diesen durch das Röhrlitobel und folgten dem Pfad Richtung "Unter Schlatt“ auf den Treppen waldabwärts. Beim öffentlichen Schwimmbad traten wir aus dem Wald und gingen zur Brücke am Dorfrand. Die Wanderroute führte ein kurzes Stück der Strasse entlang bevor sie rechts

im Wald in den "Wasserlehrpfad Töss 91" zum Bäntalbach hinunter einbog. Im romantischen Röhrlitobel waren Mergel- und Nagelfluhfelsen zu bewundern, man wähnte sich in einer anderen Welt. Beim Wegweiser Giessen Bäntal überraschte uns ein schöner Wasserfall. Ungefährliche Plätzchen am Bach eigneten sich für eine Pause.

Der Abstecher zum Naturwunder Tüfels-Chilen (44 Treppenstufen, 5 Minuten) lohnte sich. Der frühere Tuffsteinbruch ist heute voller Moos und wird von herabfallendem Quellwasser gespeist. Der Ort gilt als Kraftort und strahlt eine einzigartige Faszination aus.

Anschliessend entschieden wir uns für den direkten Wegnach "Kollbrunn": Weiter dem Bach entlang und durch das schöne Bäntal zum Friedhof, wo eines unserer Büssli parkiert war.

Spontan entschieden wir uns, in Kollbrunn ein Apéro zu nehmen, was sich dann wegen Betriebsfeien einzelner angeschrieben Häuser als nicht so einfach herausstellte…

Um 17:00 verschoben wir uns mit den Kleinbussen nach Wetzikon, wo wir im Hotel Schweizerhof die Zimmer bezogen.

 

Sonntag 28. April: Nach dem Morgenessen fuhren wir um 09:30 mit den zwei Kleinbussen nach Pfäffikon, wo wir die heutige Walkingtour beim römischen Kastell starteten. Zuerst gingen wir gemütlich, parallel zum Pfäffikersee, weiter führte der "Seerundweg" im Ried bis kurz vor das Strandbad Auslikon. Ein schöner Weg im Robenhuserriet, dem Chämtnerbach entlang. Etwas später passierten wir in Kempten einen hübschen Weiher um kurz darauf den Weg zum Rosinli übers Chämtnertobel zu wählen, welcher auf Naturwegen dem Chämtnerbach entlang führte.

Beim Waldeingang kamen wir an der alten Nagelfabrik vorbei und tauchten dann in das wunderschöne Chämtnertobel ein. Schnitzereien in Baumstümpfen, 2 Türme, die ursprünglich einmal für die Nutzung der Wasserkraft gedacht waren (aber dann nie gebraucht wurden); Weiher, Wasserfälle, überhaupt eine wunderschöne Natur. Bis zur Abzweigung nach Adetswil ist dieser Weg auch noch als Industrielehrpfad angeschrieben, und es hat entsprechende Infotafeln am Weg.

Wir verliessen das Tobel bei Adetswil, wo sich unsere Route bergauf durch die Häuser schlängelte und oberhalb des Dorfes die Richtung wechselte. Hier wechselte auch das Wetter und wir gerieten mitten in ein Graupelschauer-Gewitter. Auf dem Wiesenweg gäbe es – bei schönerem Wetter - ganz anderes zu bewundern: Nämlich die absolut herrliche Aussicht !

So erreichten wir um die Mittagszeit, das Berggasthaus Rosinli. Das Rosinli ist eine schöne Gartenwirtschaft mit einem grossen Kinder-Spielplatz und hat eine berühmte, lange Rutschbahn. Von hier aus geniesst man die Sicht vom Zürcher Oberland bis zum Albis; dahinter die Berge der Zentralschweiz von der Rigi bis zu den Glarner Alpen.

Wir verpflegten uns hier a la Carte gemäss der kleinen Menükarte mit leckeren Rösti, Schnitzel, Salaten oder Suppe.

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Graupel-Schneeballschlacht, führte unsere Wanderung weiter - immer noch sehr oft mit toller Aussicht – durch Waberg, Egglen, Hofhalden. Der Weg Richtung "Pfäffikon" führt dann durch den Haldenwald zurück zum öffentlichen Parkplatz beim Bauamt ZH.

Müde, aber glücklich und zufrieden, dehnten wir nochmals unsere Glieder, bevor uns Marceline und Kurt mit den beiden Kleinbussen sicher nach Hause brachten.

Besten Dank: An Andrea Lauber und Marceline Wittwer für das Aussuchen und Rekognoszieren der Walkingtouren, Rosalie für das Ein- und Austurnen, Kurt Witter als weiterer Busfahrer und last but not least den drei Rundenspendern, die - trotz politischen Wetterkapriolen – die Verantwortung für Zentrumslasten übernahmen...

 

Es war toll mit Euch! Gruss Karl Barmettler


Walking im Frühling

2. April 2019


FR-Klausabend

5. Dezember 2018

Den Klausabend verbrachten wir bei Spiel und Spass und einem feinen Dessert aus Vreni's Eigenproduktion im Chileträff.


MR-Volleyballturnier; Sursee

18. November 2018

Das Volleyballturnier in Sursee konnten wir wiederum erfolgreich bestreiten.

Dank engagiertem Einsatz haben wir mit dem 6. Rang unser Ziel erreicht.


MR-Ausflug_2018

4. Oktober 2018

Ausflug Männerriege 2018

Text: Richard Greuter 19. September 2018

Ausflug Männerriege 15. und 16. September 2018, Toggenburg

Der diesjährige Ausflug führte die Männerriege ins Toggenburg. Das Toggenburg ist eine liebliche Gegend, etwa mit dem Entlebuch vergleichbar. Allerdings mit einer viel prächtigeren Aussicht auf wunderbare Berg- und Hügelzüge. Sieben Turner fuhren am Samstagmorgen mit einem Kleinbus nach Alt St. Johann. Die restlichen vier erreichten den Ausgangsort mit Hans im PW.

Samstagswanderung

Zuerst hiess es erstmals im Coop den Rucksack füllen, schliesslich stand eine rund vier stündige Wanderung auf dem Programm. Nach dem Morgenkaffe gingen die 11 Wandervögel mit der Sesselbahn auf die Alp Selamatt. Bei eher trüber Sicht begann hier die Wanderung auf einem Hochplateau. Peter der die Wanderung plante hatte sich einen Zeitplan ausgedacht, musste seine gesteckten Zielvorgaben aber bald einmal korrigieren. Die Natur war in diesem Herbst mit dem Pilzsegen besonders grosszügig. Karl und Klaus konnten diesem Natursegen nicht standhalten und wurden bald einmal von einem rettungslosen Pilzbefall heimgesucht. Jedenfalls war der erste Apéro bereits getrunken als sie mit vollen Hosensäcken auftauchten. Am Nachmittag gingen auch Guido, Kurt, Hans und sogar Willy auf Pilzjagd.

Etwas später folgte das Mittags-Picknick auf einem herrlichen Platz, wo sich sogar kurzzeitig die Sonne zeigte. Nach dieser Stärkung ging es weiter Richtung Alpbeiz Strichboden. Ein grosser Teil hat dieses Ziel auch tatsächlich erreicht. Aber sicher später als in Peter's Planung vorgesehen war. So richtig formierte sich die Männerriege erst wieder beim Berggasthaus Selamatt wo die Sesselbahn bereit stand. Aber, bei Blasmusik mit Wildwest-Melodien liess sich gemütlich sein, bis kurz vor Betriebsschluss um 17.00 Uhr auch die letzten die die Bahn bestiegen und ins Tal zum Hotel fuhren.

Das Hotel Hirschen war ein einfaches Übernachtungshotel aber mit einer kulinarischen Raffinesse. Jeder von uns musste auf der sogenannte WOK-Party sein Essen selber kochen. Dazu standen Rechauds für je sechs Personen bereit. Jedem stand ein kleines Pfännchen zur Verfügung. Auf dem Tisch stand eine Unmenge an Kräutern und Zutaten und auf einem Nebentisch war Fleisch, Gemüse und Reis. Um nicht zu verhungern, war auch ich als kulinarischer Tiefflieger gezwungen, meine Fantasie walten zu lassen.

Bettagswanderung

Am Sonntag fuhren wir nach Unterwasser, wo unsere Bettagswanderung begann. Diesmal ohne Sesselbahn, aber mit einem Aufstieg von rund 400 Höhenmeter. Ziel war der Gräppelensee auf etwa 1300 Meter. Während dem ganzen Aufstieg zeigte sich der Säntis von der hinteren Seite. Im Gegensatz zum Samstag präsentierte sich das Wetter im Sonntagsgewand. Die Pilz-Seuche hielt sich anfänglich in Grenzen. Doch kurz vor dem Ziel erwischte es Dani, so dass ich als erster den herrlichen Gebirgssee bestaunen durfte.

Am Mittag zeigte sich wieder mal mit aller Deutlichkeit, dass es sich lohnt eine Wanderung gut zu planen. Daran dachte auch Kurt, an dessen Rucksack sich eine Sitzgelegenheit befand. Nur das Mittagessen hat Kurt im anderen Rucksack verstaut. Es muss nicht die kollegiale Männerriege sein, so dass Kurt nach einer kurzen Sammelaktion, doch noch zu einem Mittagessen kam. Ebenso kollegial erhielt auch jeder ein Gläschen Roten.

Am Nachmittag folgte der Abstieg. Wiederum rund 400 Höhenmeter. Mit den Fahrzeugen ging es via Schindellegi, mit Zwischenhalt in Rothenthurm nach Hause. Ein herrliches Wanderwochenende fand sein Ende.

Dank gebührt Peter für die grossartige Vorbereitung und den beiden Chauffeuren Kurt und Hans für ihre Fahrdienste. Ein weiterer Dank geht an Kurt der dafür sorgte, dass jeder der wollte, einige Pilze mit nach Hause nehmen konnte.

Richard Greuter


FR-Ausflug_2018

3. September 2018

Ausflug Frauenriege 1.-2.September      Lenk

Am frühen Samstagmorgen trafen sich 17 Frauen für den Ausflug nach Lenk. Trotz Regen und kühlen Temperaturen herrschte fröhliche Reisestimmung. Von Marceline und Annalis wurden wir in zwei Stunden nach Lenk chauffiert. Im KUSPO wurden zuerst die Zimmer eingeteilt und die Betten bezogen. Danach folgte eine Lagebesprechung, denn auch im Simmental war garstiges Wetter. Wir teilten uns in zwei Gruppen, sodass alle nach Bedürfnis die Zeit verbringen konnten. Die erste Gruppe fuhr mit dem Bus zum Hallenbad und verbrachte dort ein paar Stunden. Die Andern liefen gut eingepackt und mit Schirm zum Lenkerseeli und weiter ins Dorf Lenk. Nach einem warmen Mittagessen nutzen wir den Bus hinauf zum Bühlberg. Dort war dann Zeit für Kaffee und Dessert. Trotz anhaltendem Regen beschlossen wir ins Tal zurück zu laufen. Nach und nach trafen alle wieder im KUSPO ein und machten sich frisch für den Abend. Vor dem Nachtessen verblieb dann Zeit für Spiele aller Art. Am Buffet wurde uns ein einfaches, feines Essen geschöpft. Nach dem Essen hatte niemand mehr Lust ins Dorf zu laufen, also wurden wieder die Spiele hervorgeholt. Bei Zeiten begaben sich die müden Frauen zur Nachtruhe und schliefen mehr oder weniger gut. Am andern Morgen hellte es schon früh auf und es war klar dass die Wanderung gemacht werden kann. Nach dem Frühstück gab es einen Verdauungsmarsch ins Dorf. Mit dem Bus fuhren wir hinauf zur Iffigenalp. Da teilten wir uns wieder auf. Die Wandergruppe machte die dreistündige Wanderung über das Oberlaubhorn-Siebenbrunnen zu den Simmenfällen. Die Easygruppe benutze nach einer kleinen Runde wieder den Bus ins Tal und zu den Simmenfällen. Dort genossen wir bei herrlichem Sonnenschein Mittagessen und Dessert. Am Nachmittag liefen wir dann gemütlich an der Simme entlang zum Lagerhaus zurück wo auch schon bald die Wandergruppe per Bus eintraf. Nun war es schon wieder Zeit die Autos zu beladen und die Fahrt ging heimwärts.

Alle beteiligten Frauen bedanken sich bei Agnes und Marceline für den tollen Ausflug. Es war für alle Stärkeklassen und jedes Wetter was dabei, sodass alle voll auf ihre Kosten gekommen sind. Ein Dankeschön geht auch an die Fahrerinnen Annalis uns Marceline die uns sicher ans Ziel gebracht haben.

3.9.2018 / Vreni Gander