News   

Winteranlass Frauenriege

14. Februar 2020

Wegen Schneemangel und stürmischer Wetterlage trafen wir uns für den Winteranlass im Chilätreff . Zuerst konnten wir mit Gritli Schwill zum 80. Geburtstag anstossen, und später ein feines Dessert geniessen.. Danke Gritli und José. Bei spannenden Spielen und interessanten Gesprächen verging der Abend im Fluge.


Eisstockschiessen FFF

10. Februar 2020

Dieses Jahr mussten wir der Teilnehmerzahl wegen sogar noch Eisstockschiessen dazubuchen. Gewonnen haben übrigens alle! Fun und keine VerletztenCool


José - unsere neue Leiterin

10. Februar 2020

Die erste Turnstunde von José zum Thema Gleichgewicht forderte die Konzentration, machte aber auch Spass.

Danke José für dein Engagement für den TV-Ennetmoos


FR Kegelmeisterschaft 2019

5. Februar 2020

Im Januar konnten wir die Sieger der Kegelmeisterschaft 2019 feiern. 

José machte es spannend und hatte für alle Gewinner ein Präsent dabei.

Siegerin ist mit 190 Pt. Lisbeth Gander, gefolgt von Astrid von Holzen  182  Pt. und José Jost mit 181 Pt.

Herzliche Gratulation den treffsicheren Frauen.

Bei José bedanken wir uns herzlich für die Leitung der Kegelabende.


MR Ausflug Elsass

15. September 2019

Ausflug Männerriege ins Elsass

Text: Richard Greuter, 21. September 2019

Ausflug Männerriege 14. und 15. September 2019, Elsass

Alternierend war der diesjährige Ausflug der Männerriege vom vergangenen Bettag-Wochenende eher der Gemütlichkeit und der Kameradschaft gewidmet. Dabei machten die Teilnehmer eine interessante und erlebnisreiche Reise in Elsass.

Bereits zum dritten Mal besuchte die Männerriege diese historische Region, die über Jahrhunderte abwechselnd unter deutscher und französischer Kontrolle stand. Was dem Elsass gebelieben ist, ist die Weinstrasse, die zahlreichen Weinbaubetriebe, die historischen Riegelbauten und vor allem die gastfreundliche Bevölkerung. Aufgrund der Tatsache, dass das Elsass die niedrigste Niederschlagsmengen Frankreich aufweist und vom sonnigen, warmen Klima profitiert ist es sehr geeignet für den Weinbau und vor allem im Herbst ein beliebtes Reiseziel.

Sauerkraut und Gewürztraminer

Eine erste Kostprobe dieser Gastfreundschaft erlebten die 13 Turner am Samstagmorgen beim Besuch einer Sauerkrautfabrik in der Nähe von Obernai. Insgesamt 5'000 Tonnen feinstes Sauerkraut produziert dieser Betrieb jährlich. Nach einem betrieblichen Rundgang gabs dann eine Kostprobe. Beim Mittagessen konnten sich alle von der vorzüglichen Qualität überzeugen.

Der Nachmittag galt dem Besuch bei der Winzerfamilie Hirtz in Mittelbergheim. In ihrem Rebberg wachsen verschiedene Traubensorten, aus denen die Weinbauernfamilie einige vorzügliche Tropfen hervorzaubert. Ihre angebotenen Weine wie Riesling, Sylvaner und Pinot Gris fanden grossen Anklang unter den Kennern. Aber der feine Muscat und der für das Elsass typische Gewürztraminer bildeten die eigentlichen Höhepunkte der Degustation.

Das Hotel Gouverneur, ein klassischer Riegelbau wie er im Elsass oft anzutreffen ist, war das ideale Nachtlager der Reisevögel. Ein Abendspaziergang und ein feines Nachtessen im Städtchen Obernai rundeten den Aufenthalt ab.

Aussicht und Stille

Der Bettag Morgen, für einige schon fast ein Katerbummel, stand ein Besuch des Klosteranlage Sainte Odile (763m) auf dem Programm. Der Klosterpark bot eine herrliche Aussicht über das Elsass. Wer wollte konnte in der Kirche verweilen und die Stille geniessen.

Das Städtchen Riquewihr bedeutet für zahlreiche Elsass-Reisende als Geheimtyp. Es ist nicht so stark besucht wie andere Städte, bietet aber eine feine Küche. Davon konnten auch die Ausflugsteilnehmer profitieren. Die meisten hatten Glück und erhielten auch nach der Mittagsstunde ein feines Essen serviert, bevor es dann wieder nach Hause ging.

Zurück bleiben Erinnerungen an ein erlebnisreiches Wochenende. Aber auch die Lust vielleicht wieder mal selber in Elsass zu reisen. Jedenfalls möchte ich an dieser Stelle Peter Jost für die Organisation – was immer wieder mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden ist – danken.
Einen weiteren Dank gehört Kurt Wittwer für seine sorgfältige und sichere Fahrweise.

Richard Greuter


FR Ausflug Basel

31. August 2019

Ausflug 31. August 2019 nach BASEL

 

Wenn Turnerinnen reisen, lacht die Sonne.

So trafen sich bei prächtigem Herbstwetter 16 reiselustige Frauen zum diesjährigen Ausflug nach Basel. Unter der kundigen Führung von Agnes und Marceline wurden wir in die richtigen Züge gelotst und genossen eine gemütliche Bahnfahrt in die drittgrösste Schweizerstadt. Im charmanten Caffè Zum Kuss wurden wir mit Kaffee und Gipfeli gestärkt und machten Bekanntschaft mit unserem Reiseleiter René Rindlisbacher2, der uns in den nächsten Sunden durch seine ehemalige Heimatstadt führte. Zu Fuss, bei gemütlichem Bummeln lauschten wir gerne seinen interessanten Ausführungen. Bereits das Caffè Zum Kuss war ein geschichtsträchtiger Ort, war es doch früher ein Leichenhaus. Deshalb erhält man auch heute noch das obligate Totenbeinli zum Café.

Durch das Elisabethenpärkli gelangten wir zum Tinguely-Brunnen, wo früher die Bühne des Stadttheaters stand. Dort agieren im schwarz asphaltieren Wasserbecken zehn verspielte Figuren, die in stetiger Bewegung im Gespräch miteinander sind, wie einst die Mimen, Schauspieler und Tänzer. Weiter ging es über den Barfüsslerplatz zum Münster, einem weiteren Wahrzeichen von Basel. Die ehemalige Bischofskirche wurde zwischen 1019 und 1500 erbaut und prägt mit dem roten Sandstein, den bunten Dachziegeln und den beiden schlanken Kirchtürmen noch heute das Stadtbild von Basel. Vom Münsterplatz genossen wir zudem den prächtigen Ausblick auf Kleinbasel und bis an die Landesgrenzen. Etwas ermüdet von den vielen Eindrücken und vom heissen Sommerwetter freuten wir uns auf das Mittagessen im Restaurant Schmaler Wurf, direkt am Rheinufer. Gestärkt mit Scaloppine oder Lasagne und eine feinen Trunk genossen wir die entspannte Atmosphäre am Rheinufer und waren schon etwas neidisch auf die zahlreichen Rheinschwimmer, die sich von der Strömung genüsslich treiben liessen. Zum Ausklang gab es noch eine gemütliche Rheinschifffahrt , die uns bis ans Dreiländereck führte. Zu guter Letzt durfte natürlich ein Besuch im Basler Läckerlihaus nicht fehlen. Die Versucherli, egal ob in Zitronen-, Birnen-, Schoggi oder Apfelaromen waren sooooo köstlich!

Herzlichen Dank an Agnes und Marceline für die perfekte Organisation.

Trudy Barmettler


Jugilager in Davos 2019

19. Juli 2019

Jugilager 2019 in Davos

Nach der Survival-Taufe ging unsere Reise am Sonntag, 7. Juli 2019 nach Davos los. Feldstecher, Sackmesser und Kompass sind eingepackt. Wir sind ready fürs Überlebens-Camp. Nach dem Zimmerbezug steht bereits die erste Challenge auf dem Plan. «Catch the flag», wer kann wohl seine Flagge irgendwo im Wald am besten beschützen? Nach dem leckeren Znacht basteln die Gruppen ihre Fahnen und schnitzen ihre Pfeile. Wie wird wohl die erste Nacht im Lagerhaus?

Den Montag starteten wir mit der obligaten Jogging-Runde vor dem Frühstück. Anschliessend beschäftigten wir uns intensiv mit dem Frisbee und spielten «Ultimate». Der Wald schützte uns vor dem Regen. Zum Zmittag gab es feine Spaghetti Bolognese und viel Käse. Am Nachmittag schnappten wir die Baseball-Schläger und Handschuhe und erlernten Baseball, was viel Spass machte.

Am Montagabend stand Montagsmaler und Tabu auf dem Plan. Wer findet den Wurm im Mehl mit nassem Gesicht wohl am schnellsten? Und welche Gruppe hat am wenigsten Mühe die Tafel Schoggi mit Gabel und Messer aufzuessen? Es wurde auf jeden Fall viel gelacht. Den Dienstag starteten wir mit dem Morgenfit, anschliessend haben wir Davos mit einem Foto-OL erkundigt. Am «Nami» spielten wir verschiedene Völkerballs und kühlten uns mit einer Schneeballschlacht ab.

Am Dienstag war unser Survival-Abend. Am Davoser-See gab es Tomatenrisotto und Würste vom Feuer. Schlangenbrot und Marshmallows durften auch nicht fehlen. Die harten Krieger trauten sich in den kalten See. Das Morgenfit am Mittwoch war der Macarena-Tanz. Anschliessend wanderten wir auf die Schatzalp. Nach einer Rodelfahrt und Glacé liefen wir wieder nach unten. Zur Belohnung ging es nachher ins Hallenbad. Dort wurden wir wieder einmal so richtig gewaschen.

Mit lauten Trompetentönen wurden wir heute Morgen aus unseren Federn gerissen. Zum Trost liessen wir das Morgenfit aus, weshalb uns die Kinder uns unsere Weckaktion schnell verziehen. Der Tag gestaltete sich sehr sportlich. Ein Turnier mit verschiedensten Sportarten lockte auch die letzten Reserven aus unseren Survival-Kids heraus. Nichtsdestotrotz sind wir noch lange nicht müde, denn heute Abend organisieren die grössten Jugikinder eine Disco!

Die Disco war ein voller Erfolg. Es wurde getanzt, gesungen und gut gegessen. Am nächsten Morgen liessen wir das Morgenfit aus, da es gestern spät wurde. Die Jugikids, aber auch die Leiter, waren nicht traurig darüber. Den Hausputz erledigten wir blitzschnell und belohnten uns mit einem Besuch in einer Trampolinhalle. Das war ein grosses Highlight. Nachher fanden die Rangverkündungen statt und wir reisten zurück nach «Ä-Ä-Ä-Ännämoos». Es war der Hammer!

Jugi Ennetmoos, Juli 2019


Kantonaler Jugitag vom 11. Mai 2019 in Ennetbürgen

Die Jugi Ennetmoos nahm am kantonalen Jugitag am 11. Mai 2019 mit 33 Jugikids teil. Am Morgen gaben die Kids im Einzelwettkampf alle das Beste. Die verschiedensten Posten waren sehr abwechslungsreich und machten viel Spass. Am Nachmittag absolvierten alle Kids einen grossen Parcour und eine Stafette mit dem Ziel diese so schnell wie möglich zu beenden. Da wir die Spiele  vorgängig geübt haben und die Kids am Jugitag alles gaben, durften sogar zwei Ennetmooser aufs Podest. :)

 Wir freuen uns auf das nächste Jahr

Jugi Ennetmoos


14. WALKING – WEEKEND 27./28. April 2019 in und um Wetzikon (Zürcher Oberland)

Samstag 27. April: Ab 7:30 sammelten Marceline und Kurt mit zwei Kleinbussen ab St. Jakob bis Hergiswil die 19 WalkerInnen ein. Wir fuhren Richtung Turbenthal, wo wir uns im Sticki Kaffee zu einem heissen Getränk und Gipfeli trafen.

Gestärkt starteten wir - nach dem Einturnen -  zum Aufstieg. Von Turbenthal gingen wir durch die Bahnhof- zur Schulstrasse, wo Andrea Lauber für uns die linke der drei Routen "zum Schauenberg" wählte. Rund 10 Minuten nach unserem Start zweigte rechts der Pfad ins Hutziker Tobel ab, wo wir dem Bach entlang walkten. Ein schöner Weg führte durch das wilde Tobel vorbei an Wasserfällen - Natur pur!

Nach einer Weile weitete und teilte sich der Pfad. Wir hielten die Richtung und folgten dem Kieselsträsschen bergauf. Der Schlussaufstieg zum Schauenberg folgte den gelben Wanderweg-Markierungen ebenaus in den Wald hinein, wo dann ein schmaler, steiler Pfad zum Gipfel des Schauenbergs führte. Bei guter Sicht wäre die ganze Alpenkette zu sehen. In der Burgruine war eine Panoramatafel mit den Namen dieser Berge montiert. Ruhebänke und Ruinenmauern locken zur Rast, wenn es nicht so garstig gewesen wäre…

Für den Abstieg wählten wir den Weg Richtung "Kollbrunn", der Naturhecke entlang, der kurz später links abzweigte und steil bergab führte. Unten angekommen, entschieden wir uns für den Mittagsrast. Als Sitzgelegenheit dienten uns verschiedene, gefällte Baumstämme. Persönliche Verpflegung aus dem Rucksack war angesagt. Da wir dem launischen Aprilwetter ausgesetzt waren, hielten wir die Pause so kurz wie möglich.

Weiter ging‘s zum Weiler Schwändi. Wir blieben auf dem Höhenweg, der uns über eine Kuppe durch schattigen Nadelwald führte.

Nach dem Motto: „Viele Wege führen nach Kollbrunn“…, wählten wir diesen durch das Röhrlitobel und folgten dem Pfad Richtung "Unter Schlatt“ auf den Treppen waldabwärts. Beim öffentlichen Schwimmbad traten wir aus dem Wald und gingen zur Brücke am Dorfrand. Die Wanderroute führte ein kurzes Stück der Strasse entlang bevor sie rechts

im Wald in den "Wasserlehrpfad Töss 91" zum Bäntalbach hinunter einbog. Im romantischen Röhrlitobel waren Mergel- und Nagelfluhfelsen zu bewundern, man wähnte sich in einer anderen Welt. Beim Wegweiser Giessen Bäntal überraschte uns ein schöner Wasserfall. Ungefährliche Plätzchen am Bach eigneten sich für eine Pause.

Der Abstecher zum Naturwunder Tüfels-Chilen (44 Treppenstufen, 5 Minuten) lohnte sich. Der frühere Tuffsteinbruch ist heute voller Moos und wird von herabfallendem Quellwasser gespeist. Der Ort gilt als Kraftort und strahlt eine einzigartige Faszination aus.

Anschliessend entschieden wir uns für den direkten Wegnach "Kollbrunn": Weiter dem Bach entlang und durch das schöne Bäntal zum Friedhof, wo eines unserer Büssli parkiert war.

Spontan entschieden wir uns, in Kollbrunn ein Apéro zu nehmen, was sich dann wegen Betriebsfeien einzelner angeschrieben Häuser als nicht so einfach herausstellte…

Um 17:00 verschoben wir uns mit den Kleinbussen nach Wetzikon, wo wir im Hotel Schweizerhof die Zimmer bezogen.

 

Sonntag 28. April: Nach dem Morgenessen fuhren wir um 09:30 mit den zwei Kleinbussen nach Pfäffikon, wo wir die heutige Walkingtour beim römischen Kastell starteten. Zuerst gingen wir gemütlich, parallel zum Pfäffikersee, weiter führte der "Seerundweg" im Ried bis kurz vor das Strandbad Auslikon. Ein schöner Weg im Robenhuserriet, dem Chämtnerbach entlang. Etwas später passierten wir in Kempten einen hübschen Weiher um kurz darauf den Weg zum Rosinli übers Chämtnertobel zu wählen, welcher auf Naturwegen dem Chämtnerbach entlang führte.

Beim Waldeingang kamen wir an der alten Nagelfabrik vorbei und tauchten dann in das wunderschöne Chämtnertobel ein. Schnitzereien in Baumstümpfen, 2 Türme, die ursprünglich einmal für die Nutzung der Wasserkraft gedacht waren (aber dann nie gebraucht wurden); Weiher, Wasserfälle, überhaupt eine wunderschöne Natur. Bis zur Abzweigung nach Adetswil ist dieser Weg auch noch als Industrielehrpfad angeschrieben, und es hat entsprechende Infotafeln am Weg.

Wir verliessen das Tobel bei Adetswil, wo sich unsere Route bergauf durch die Häuser schlängelte und oberhalb des Dorfes die Richtung wechselte. Hier wechselte auch das Wetter und wir gerieten mitten in ein Graupelschauer-Gewitter. Auf dem Wiesenweg gäbe es – bei schönerem Wetter - ganz anderes zu bewundern: Nämlich die absolut herrliche Aussicht !

So erreichten wir um die Mittagszeit, das Berggasthaus Rosinli. Das Rosinli ist eine schöne Gartenwirtschaft mit einem grossen Kinder-Spielplatz und hat eine berühmte, lange Rutschbahn. Von hier aus geniesst man die Sicht vom Zürcher Oberland bis zum Albis; dahinter die Berge der Zentralschweiz von der Rigi bis zu den Glarner Alpen.

Wir verpflegten uns hier a la Carte gemäss der kleinen Menükarte mit leckeren Rösti, Schnitzel, Salaten oder Suppe.

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Graupel-Schneeballschlacht, führte unsere Wanderung weiter - immer noch sehr oft mit toller Aussicht – durch Waberg, Egglen, Hofhalden. Der Weg Richtung "Pfäffikon" führt dann durch den Haldenwald zurück zum öffentlichen Parkplatz beim Bauamt ZH.

Müde, aber glücklich und zufrieden, dehnten wir nochmals unsere Glieder, bevor uns Marceline und Kurt mit den beiden Kleinbussen sicher nach Hause brachten.

Besten Dank: An Andrea Lauber und Marceline Wittwer für das Aussuchen und Rekognoszieren der Walkingtouren, Rosalie für das Ein- und Austurnen, Kurt Witter als weiterer Busfahrer und last but not least den drei Rundenspendern, die - trotz politischen Wetterkapriolen – die Verantwortung für Zentrumslasten übernahmen...

 

Es war toll mit Euch! Gruss Karl Barmettler


Walking im Frühling

2. April 2019